Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die im Operationsbericht vom 25. Februar 2022 von Dr. med. F., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, festgestellte absolute Spinalkanalstenose habe ihren Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit bereits im Zeitpunkt der Verfügung beeinträchtigt (vgl. Eingabe vom 18. März 2022), ist darauf hinzuweisen, dass die Verfügung vom 10. September 2021 verfahrensmässig den Endzeitpunkt des sachverhaltlich relevanten Geschehens markiert (BGE 143 V 409 E. 2.1 S. 411; 134 V 392 E. 6 S. 397; 130 V 445 E. 1.2 S. 446).