Im rheumatologischen Teilgutachten wurde das Belastungsprofil einer angepassten Tätigkeit wie folgt definiert: Wechsel zwischen sitzenden und stehenden Arbeitspositionen, wobei sitzende Positionen dominieren sollten, mit Zurücklegen von zeitweise kürzeren Wegstrecken, ohne Arbeiten auf unebener Unterlage, "[k]eine wiederholten Wegstrecken auf der Treppe oder Leiter resp. in knieender Position betreffend dem rechten Kniegelenk", keine wiederholten Überkopfarbeiten mit dem linken Arm, keine wiederholten Gewichtsbelastungen über 15 kg, keine HWS-belastenden Arbeiten, insbesondere Arbeiten in Extensionsstellung der HWS (VB 152.5 S. 17 f.).