Der Beschwerdeführer wurde vom 13. Juni bis am 22. August 2019 stationär (vgl. VB 71 S. 1) und vom 3. September bis am 13. September 2019 teilstationär (vgl. VB 69 S. 1, S. 3) in der Klinik H., W., behandelt. Für die Zeit ab dem 13. Juni 2019 resultiert – ausgehend von der gutachterlich festgestellten vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Erwerbstätigkeiten während den stationären und teilstationären Behandlungen – ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von 100 %, wobei aufgrund des zuvor bestandenen rentenausschliessenden Invaliditätsgrads von 4 % (vgl. E. 6.1. hiervor) eine (analoge) Anwendung von Art. 88a Abs. 2 IVV ausser Betracht fällt.