C. mit Stellungnahme vom 1. März 2021 (vgl. VB 112 S. 2 ff.) umfassend mit der von Dr. med. E. am 21. November 2020 geäusserten Kritik am Gutachten (vgl. VB 108 S. 5 ff.) auseinander und legte überzeugend dar, weshalb seine Einschätzung unverändert Bestand habe. Dr. med. E. nahm überdies – im Gegensatz zu Dr. med. C. – selber keine Untersuchung des Beschwerdeführers vor (vgl. VB 108 S. 5), sondern beschränkte sich auf eine reine Aktenbeurteilung, was die Beweiskraft seiner Stellungnahme zusätzlich schmälert.