traumatischen Hirnverletzung (VB 122 S. 8). Es liege bildgebend eine erfolgreiche komplette Rekonstruktion der Rotatorenmanschette vor. Eine neurologische Ursache der Bewegungseinschränkung habe sich bei einer durch Dr. med. D., Fachärztin für Neurologie, Q., durchgeführten Untersuchung nicht finden lassen (VB 122 S. 5, 8; vgl. auch VB 84 [Bericht von Dr. med. D. vom 22. September 2020]). Es lägen eine erhebliche Symptomausweitung und eine funktionelle Störung vor. Die demonstrierten Bewegungseinschränkungen seien aufgrund der Abklärungen nicht objektivierbar.