Im Vorbescheidverfahren machte sie geltend, dass im Bereich "Ernährung" eine Einschränkung von "mindestens 25 %", somit eine "Behinderung von 10 %" und im Bereich "Wäsche und Kleiderpflege" eine Einschränkung von mindestens 15 % bestehe (VB 79 S. 4 f.). Im Beschwerdeverfahren macht sie ohne Begründung höhere Einschränkungen bzw. Behinderungen geltend (Ernährung: 50 % bzw. 20 %; Wäsche und Kleiderpflege: 50 % bzw. 10 %).