2006 sind als Diagnosen zu entnehmen: erheblicher Verdacht auf eine paranoide Schizophrenie (ICD-10 F20.0) und Störung durch multiplen Substanzgebrauch (ICD-10 F19.0). Zum Substanzgebrauch wurde festgehalten, dieser resultiere aus der Einnahme verschiedener, sehr hoch dosierter sedierender Medikamente. In der Klinik habe nach der Reduktion der Medikamente bereits nach einem Tag eine Besserung des Zustandsbildes erreicht werden können (VB 31 S. 18 f.).