polydisziplinäre IV-Gutachten der H. vom 22. Oktober 2021 hinzuweisen. Der orthopädische Gutachter setzte sich explizit mit der durch den behandelnden Handchirurgen gestellten Diagnose eines CRPS auseinander und hielt fest, der Einschätzung eines CRPS an den Händen könne aufgrund der dokumentierten klinischen Befunde "keinesfalls gefolgt" werden bzw. die Diagnosestellung scheine auf einem MRI der Hände von August 2019, nicht aber auf klinischen "Faktoren" zu basieren (Gutachten S. 46). Der neurologische Gutachter hielt die in den Akten beschriebene Diagnose eines CRPS aus neurologischer Sicht im Verlauf für "schwierig nachvollziehbar" (Gutachten S. 54).