depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige depressiven Episode, auszugehen sei. Darüber hinaus werde angesichts einer Vielzahl unbewältigter Konfliktkonstellationen die Schmerzwahrnehmung beeinflusst, was Grundlage zur Diagnosestellung einer somatoformen Schmerzstörung sei. Die von der Beschwerdeführerin vorgetragenen inneren Stimmen seien von der Art ihrer Darstellung her nicht Ausdruck von Halluzinationen, sondern könnten als "Pseudohalluzinationen" interpretiert werden. Insofern bestehe keine klinische Symptomatik, die für eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis spreche.