welche das Hirn hätten schädigen können. Daher sei eine "erneute Neuropsychologie" auch nicht angezeigt gewesen. Gleiches gelte für die Augenproblematik, hinsichtlich derer auf die früheren ophthalmologischen Untersuchungen verwiesen werde. Erwähnenswert seien neuerdings "ggf die Arthralgien, welche in einen Zusammenhang mit der chronischen Tonsillitis gestellt werden könnten". Der Gewichtsverlust habe bisher nicht in einen Zusammenhang mit einer chronisch-rheumatoiden oder gar malignen Erkrankung gestellt werden können. "All diese Berichte" würden somit noch keine medizinisch neu begründbare und längere Arbeitsunfähigkeit belegen.