3.6. Im Beschwerdeverfahren wurde mit Eingabe vom 6. Dezember 2021 ein Bericht von Dr. med. E. vom 15. November 2021 eingereicht (vgl. zu dessen Berücksichtigung Urteil des Bundesgerichts 9C_175/2018 vom 16. April 2018 E. 3.3.2 mit Hinweisen). Darin diagnostizierte Dr. med. E. ein Distorsionstrauma vom 1. Mai 2020 bei/mit: "Verletzung des VI. Strecksehnenfach, Luxation der Extensor carpi ulnaris-Sehne, TFCC-Läsion Typ 1 rechtes dominantes Handgelenk". In der Bildgebung seien eine Sehnenverdickung der ECU-Sehne und Lateralisierung derselben nachgewiesen. Intraoperativ sei eine "Destruktion des VI. Strecksehnenfaches, am ehesten posttraumatisch" nachgewiesen worden.