8. Der anspruchsrelevante (medizinische) Sachverhalt erweist sich demnach im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; KIESER, ATSG- Kommentar, 4. Aufl. 2020, N. 13 ff. zu Art. 43 ATSG) als nicht rechtsgenüglich erstellt, weshalb sich der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin nicht abschliessend beurteilen lässt.