Die schliesslich Mitte März 2019 angetretene Stelle als "Löterin" (vgl. VB 125) wurde ihr – obwohl weiterhin begleitet und unterstützt (vgl. VB 127, VB 141, VB 142, VB 148) – auf den 30. Juni 2020 gekündigt (vgl. VB 167 S. 5), insbesondere da der auf sie entfallende Betreuungsaufwand für den Arbeitgeber zu hoch, die Fehlerquote zu gross und das Arbeitstempo zu gering war sowie erhebliche Kommunikations- und Konzentrationsschwierigkeiten bestanden (vgl. VB 138, VB 139, VB 150, VB 152, VB 163.2). Ihre behandelnde Psychologin Dr. sc. C. äusserte denn auch Zweifel, ob ein Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt gefunden werden könne (vgl. VB 194 S. 1).