Trotz Unterstützung durch die Beschwerdegegnerin (vgl. VB 80, VB 88, VB 104, VB 117) suchte die Beschwerdeführerin alsdann längere Zeit erfolglos eine neue Arbeitsstelle. Die schliesslich Mitte März 2019 angetretene Stelle als "Löterin" (vgl. VB 125) wurde ihr – obwohl weiterhin begleitet und unterstützt (vgl. VB 127, VB 141, VB 142, VB 148) – auf den 30. Juni 2020 gekündigt (vgl. VB 167 S. 5), insbesondere da der auf sie entfallende Betreuungsaufwand für den Arbeitgeber zu hoch, die Fehlerquote zu gross und das Arbeitstempo zu gering war sowie erhebliche Kommunikations- und Konzentrationsschwierigkeiten bestanden (vgl. VB 138, VB 139, VB 150, VB 152, VB 163.2).