Insgesamt ist das Gutachten schlüssig und nachvollziehbar, womit ihm voller Beweiswert im Sinne der dargelegten Rechtsprechung (E. 2.4. hiervor) zukommt. Der medizinische Sachverhalt erweist sich vor diesem Hintergrund als vollständig abgeklärt, weshalb auf weitere Abklärungen (vgl. Beschwerde S. 2) in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten ist, da von diesen keine weiteren Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2012 vom 29. Mai 2012 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 136 I 229 E. 5.3 ff. S. 236 ff. sowie BGE 127 V 491 E. 1b S. 494 mit Hinweisen; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27 E. 4).