11 f.), hat Dr. med. E. in seinem Sprechstundenbericht vom 9. Oktober 2020 weder beurteilt, ob die geklagten Beschwerden noch (zumindest teilweise) auf den – vorliegend ausschliesslich relevanten (vgl. E. 1.2.) – Unfall vom 4. Juni 2018 zurückzuführen sind, noch zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung ausschliesslich der Folgen dieses Unfalls Stellung genommen. Hinsichtlich der Genese der Beschwerden führte er – offenbar gestützt ausschliesslich auf die Ergebnisse seiner Untersuchung und die Röntgen- und MRI-Befunde sowie die anamnestischen Angaben der Beschwerdeführerin – lediglich aus, er gehe von einer