med. D., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, E., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, F., Praktischer Arzt sowie Facharzt für Neurologie, und G., Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (VB 195.2 S. 1), sind aus interdisziplinärer Sicht als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit im Wesentlichen ein Cervicovertebralsyndrom bei Osteochondrose C5/6 mit Diskushernie und Irritation der Nervenwurzel C6 rechts, ein Lumbovertebralsyndrom bei Spondylarthrose L5/S1 ohne neurale Kompression und rechtskonvexer Skoliose sowie eine Radiocarpalarthrose und Pseudarthrose des Processus styloideus ulnae zu entnehmen (VB 195.2 S. 6).