SU 61/5). Weder im Befundbericht der MRI-Aufnahmen des rechten Knies vom 18. Oktober 2018 noch in den Berichten über die CT-Aufnahme und Ganzbeinaufnahme des rechten Knies vom 2. Januar 2019 wurden Hinweise auf eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes festgestellt (VB SU 15 f.; 19). Des Weiteren lassen auch die Berichte des behandelnden Arztes Dr. med. L. vom 19. Dezember 2018 und 3. Januar 2019, welcher insbesondere keine anamnestischen Angaben bezüglich des Ereignisses vom 5. Oktober 2018 machte, nicht auf eine beim Unfall vom 5. Oktober 2018 erlittene Ruptur des vorderen Kreuzbandes schliessen (VB SU 2; 9). Auch Dr. med.