In Zusammenschau der Befunde werde es aus seiner Sicht schwierig, das Unfallereignis vom 5. Oktober 2018 für die längerfristigen Beschwerden der Patientin verantwortlich zu machen. Gegebenenfalls "bestünde noch eine Chance, wenn [ihm] das MRI vom 18.10.2018 vorliegen würde". Hier würde er auf das intraligamentäre Ödem und ein traumatisches Knochenmarksödem schauen. Dies wäre noch eine kleine Chance, die Beurteilung umzukehren. Insgesamt müsse jedoch bei Elongation von einem Rückfall der primären VKB-Ruptur mit deren Rekonstruktion ausgegangen werden (VB SU 61/3 f.).