Daran, dass (spätestens) am 30. Juni 2019 der somatische Endzustand erreicht war, bestehen nach der Aktenlage keine Zweifel. Es liegt mithin keine medizinische Stellungnahme vor, der sich – in Bezug auf den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 30. Juni 2019 – die Prognose einer zu erwartenden gesundheitlichen Besserung in somatischer Hinsicht mit der Folge einer erheblichen Steigerung der Arbeitsfähigkeit entnehmen liesse -9-