F. wie auch Dr. med. I. hielten fest, dass frontales Bossing, direktes und indirektes Brauenlift, Z-Plastiken für die Geheimratsecken, Rhinoplastik, sowie feminisierende Eingriffe am Kinn und Unterkiefer in der Schweiz angeboten würden. Im Zusammenhang mit Knochenkorrekturen am Jochbogen äusserten sich die beiden Ärzte skeptisch (vgl. VB 10 S. 2; VB 15 S. 3). 3.4. In einer E-Mail vom 13. November 2019 an die Beschwerdegegnerin hielt Dr. med. F. fest, seiner Meinung nach bestehe kein erhöhtes Risiko bei der -6-