Eine Restinstabilität könne man nicht ganz ausschliessen "sowie auch den Knorpelschaden radiokarpal". Um die Situation besser beurteilen zu können, werde ein Arthro-MRI angeordnet (VB 152). Am 1. Juli 2020 hielt PD Dr. med. F. sodann fest, dass sich die Situation langsam stabilisiert habe; das MRI zeige eine regelrechte Stellung der Knochen und keinen wesentlichen Knorpelschaden. Er empfahl eine "Beurteilung der Restzumutbarkeit" durchzuführen und eine geeignete Tätigkeit für den Beschwerdeführer zu suchen. Zu vermeiden seien schwere Arbeiten mit Schlägen oder Vibrationen "sowie auch häufig, grössere Belastungen über 5 kg".