Sowohl die subjektiv beschriebenen als auch testspezifisch erhobenen Beschwerden und Befunde zu den Untersuchungszeitpunkten August und Oktober 2015 hätten sich passend mit den zu erwartenden Folgen der leichten traumatischen Hirnverletzung zu diesem Zeitpunkt gezeigt, wobei bereits in der Beurteilung von Oktober 2015 auf einen langsamen Verlauf verwiesen worden sei. Eine ausschliessliche Kausalität auf das Schädelhirntrauma zurückzuführender kognitiver Beschwerden und Befunde sei bereits in der Untersuchung Juli 2016 nicht mehr getätigt und die Abnahme der Leistung sei ätiologisch auf eine affektiv-pathologische Komponente zurückgeführt worden.