Am nächsten Tag verschmierte er die Zellentür mit Kot (MIact. 650). Am 1. Juni 2025 wurde auf einer Wand seines Haftraumes die Zeichnung eines Hakenkreuzes auf einem Blatt entdeckt, und die Medikamentenabgabe nahm er mit dem Hitlergruss entgegen. Am 3. Juni 2025 hing erneut ein Blatt mit dem Hakenkreuz in seinem Haftraum und der Beschwerdeführer rasierte sich einen "Hitler-Schnurrbart". Bevor er den Rasierer dem Personal zurückgab, ritzte er sich am Unterarm, lachte dabei und machte erneut den Hitlergruss (MI-act. 651).