3. Mit Urteil des Verwaltungsgerichts vom 9. Oktober 2025 wurden drei Haftgründe festgestellt (vgl. WPR.2025.100, Erw. II/3, MI-act. 306 ff.): Die Untertauchensgefahr (Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 AIG), die Verurteilung wegen eines Verbrechens (Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 i. V. m. Art. 75 Abs. 1 lit. h AIG) sowie die Missachtung der Eingrenzung (Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 i. V. m. Art. 75 Abs. 1 lit. b AIG). Der Vertreter des Gesuchsgegners macht geltend, dass die Untertauchensgefahr beim Gesuchsgegner nicht gegeben sei und begründet das mit dem erkennbaren Willen des Gesuchsgegners, sich nicht ins Ausland absetzen zu wollen (Protokoll S. 6, act. 6).