Zudem habe er das Sommerhaus sowie den Gartenschopf der Asylunterkunft mit Salz bestreut, um "Dämonen und Hexen zu vertreiben", sei nicht ansprechbar gewesen und habe lautstark gebetet, wobei er teilweise in Tränen ausgebrochen sei. Nachdem der dazugerufene Arzt der Oseara AG beim Gesuchsgegner eine Depression und Psychose diagnostiziert hatte, wurde der Gesuchsgegner fürsorgerisch in der Klinik der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) untergebracht (MI-act. 100 f., 113 ff.).