Mit Entscheid vom 9. Februar 2017 wies das SEM das Wiedererwägungsgesuch des Gesuchsgegners vom 23. Januar 2017 ab und erklärte den Asyl- und Wegweisungsentscheid vom 7. November 2016 für vollstreckbar (MI-act. 77 ff.). Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 19. April 2017 nicht ein (MI-act. 101 ff.). Am 11. Dezember 2019 beantragte das SEM bei der Botschaft von Bangladesch für den Gesuchsgegner ein Ersatzreisedokument (MI-act. 129 f.).