Die Rechtsvertreterin des Gesuchsgegner führt aus, dass die algerischen Behörden das MIKA bzw. das SEM schon seit Monaten hinhielten. Angekündigte Counsellings würden immer und immer wieder verschoben. Auch das anlässlich der Haftüberprüfung angekündigte Counselling von Oktober 2023 habe nicht stattgefunden und sei nun für den Januar 2024 geplant, wobei niemand wisse, ob es den algerischen Behörden mit diesem Termin ernst sei. Es lägen jeweils nur angebliche mündliche Zusicherungen gegenüber dem SEM vor, keine verbindlichen Terminabsprachen.