II. 1. Entsprechend dem Verfahrensausgang hat der Gesuchsteller die verwaltungsgerichtlichen Kosten des vorliegenden Zwischenentscheids betreffend die aufschiebende Wirkung zu tragen (§ 75 i.V.m. § 31 Abs. 2 VRPG). Die Staatsgebühr wird unter Berücksichtigung des Zeitaufwands und der Bedeutung der Sache festgelegt (vgl. § 3 Abs. 1 i.V.m. § 22 Abs. 1 lit. c des Dekrets über die Verfahrenskosten vom 24. November 1987 [Verfahrenskostendekret, VKD; SAR 221.150]). 2. Parteikosten sind ausgangsgemäss (§ 32 VRPG) und mangels anwaltlicher Vertretung keine zu ersetzen (§ 29 VRPG). Das Verwaltungsgericht beschliesst: