Dies gilt unabhängig davon, ob gegen den jeweiligen Entscheid des kantonalen Verfassungsgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden kann. Die bundesgerichtliche Rechtsprechung setzt hierfür voraus, dass das Begehren um abstrakte Normenkontrolle innert 30 Tagen nach Inkrafttreten des beanstandeten kantonalen Erlasses erhoben wurde (vgl. Art. 101 BGG; BGE 137 I 107 ff.; Urteil des Bundesgerichts 2C_1013/2016 vom 21. September 2017, Erw. 1.1 ff.; HEINZ AEMISEGGER/ - 11 - KARIN SCHERRER REBER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Auflage, 2018, Art. 101 N 3).