2C_378/2008 vom 20. Februar 2009, Erw. 3.2; 1A.132/1999 vom 25. Januar 2000, Erw. 2b/bb), und unabhängig vom Vorliegen schädlicher oder lästiger Einwirkungen (vgl. Art. 11 Abs. 2 USG), insbesondere auch dann, wenn die einschlägigen Belastungsgrenzwerte für Lärm nicht überschritten werden (Entscheid des Verwaltungsgerichts WBE.2006.119 vom 15. Februar 2008, Erw. II/3.2.1; BGE 118 Ib 590, Erw. 3c; Urteile des Bundesgerichts - 13 - 2C_1017/2011 vom 8. Mai 2012, Erw. 4.4; 1A.109/2005 vom 6. Dezember 2005, Erw. 4.3).