Gemäss ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts hindert die Bundesgesetzgebung über den Umweltschutz, insbesondere über den Lärmschutz, die Kantone und Gemeinden nicht daran, Bestimmungen zum Schutz der Nacht- und Sonntagsruhe oder von anderen sogenannten Polizeigütern zu erlassen, und zwar auch dann, wenn die fraglichen Vorschriften eine Begrenzung der schädlichen Emissionen bewirken (BGE 119 Ia 378, Erw. 9b; vgl. Urteile des Bundesgerichts 2C_98/2020 vom 22. Dezember 2021, Erw. 6 und 7.5; 2C_464/2017 vom 17. September 2018, Erw. 4.3.2 und 4.4; 2C_881/2013 vom 18. Februar 2014, Erw. 4.6 und 7.1; 2C_1017/2011 vom 8. Mai 2012, Erw. 4.4; 2C_378/2008 vom 20. Februar 2009, Erw.