Rat am 16. September 2008 plädierte die Mehrheit für die Beibehaltung der bisherigen Ordnung (Theres Lepori-Scherrer ["…Beibehaltung des bisherigen Medikamentenversorgungssystems…"]; Dr. Rudolf Jost ["…dass an diesem bewährten System nicht gerüttelt werden soll"]; Hans Dössegger ["…beim bewährten System Aargau zu bleiben,…"]; Dr. Andreas Brunner ["Die bisherige Lösung (…) hat sich bewährt"]). Anträge im Parlament auf Lockerung der bisherigen Ordnung, darunter auch der Prüfungsantrag von Dr. Robert Rhiner betreffend Wahlfreiheit der Patienten beim Medikamentenbezug, welcher Unterstützung von Susanne Hochuli erhielt, wurden abgelehnt. Regierungsrat