Im Rahmen der Untersuchung hätten die Mitarbeitenden von rassistischen Äusserungen wie "Scheiss Shipi-Clan", Beschimpfungen und Demütigungen durch den Kläger 1 berichtet. Die Mitarbeitenden hätten zudem unterschiedliche Drohungen erwähnt, wonach der Kläger 1 die Mitarbeitenden privat und geschäftlich "auseinandernehme" und ihnen das Leben zur Hölle mache. Er habe auch davon geredet, dass er jemanden "abschwarte", "töte", "verscharre" oder "in den Kofferraum tue" und er dafür sorgen werde, dass sie für den Rest ihres Lebens nur noch Regale auffüllen würden.