4. Dasselbe gilt für einen etwaigen Anspruch des Klägers auf einen anteilsmässigen 13. Monatslohn für die Monate Januar bis März 2023, der vom Kläger auf brutto Fr. 1'377.35 (Fr. 6886.85 x 80% / 12 x 3) bzw. netto Fr. 1'279.70 (Fr. 1'377.35 – Fr. 73.00 [5,3% AHV/IV/EO] – Fr. 15.15 [1,1% ALV] – Fr. 9.50 [0,69% NBU]) beziffert wird. Hier stellt sich die Beklagte allerdings auf den Standpunkt, dass sie dem Kläger ab 1. Januar 2023 keine Lohnfortzahlungen und folglich auch keinen anteilsmässigen 13. Monatslohn mehr schulde.