Selbst persönliche Gründe genügen, wenn sie objektiviert sind. Die Botschaft zum Bundespersonalgesetz (BBl 1999, S. 1615) lässt "als Grund die auf Tatsachen beruhende Prognose genügen, zwischen den Vertragsparteien lasse sich mit vernünftigem Aufwand eine befriedigende und fruchtbare Zusammenarbeit nicht erreichen" (vgl. zum Ganzen HARRY NÖTZLI, in: Handkommentar zum Bundespersonalgesetz [BPG], Bern 2013, Art. 12 N 16).