Dem Spitalaufenthalt im KSA im mm/mm 2016 folgte ein fast sechsmonatiger Aufenthalt in der Rehaklinik Rheinfelden vom tt.mm.2016 bis 3. Januar 2017 (vgl. Klagebeilage 28). Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Kläger auf der rehabilitativen Intensivabteilung mit Monitorüberwachung aufgenommen, in ein multimodales Rehabilitationsprogramm mit Schwerpunkt auf Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie integriert und regelmässig in einer Trauma-Sprechstunde nachkontrolliert. Die Verlegung auf die Normalstation erfolgte am 11. Oktober 2016.