Start des Impfprogramms benötigt worden seien, die kurzfristig nur innerhalb der AMB hätten gefunden werden können. Unbelegt sei der pauschale Vorwurf des Aufbaus einer Einschüchterungs- und Angstkultur durch den Departementsvorsteher, der mit vielen Mitarbeitenden des DGS eine ausgezeichnete Zusammenarbeit pflege. Er sei in breiten Kreisen seit langem für seine deutliche Sprache bekannt, mit der er die Dinge rasch auf den Punkt bringe. Auch wenn seine Kommunikation Zeichen von Ungeduld aufweise, dürfe dies nicht als Konflikt auf persönlicher Ebene interpretiert werden.