Es sei gerade die fehlende Dialogbereitschaft des Departementsvorstehers und des Generalsekretariats gewesen, welche ihm eine effiziente Bearbeitung der Geschäfte erschwert habe. Vom Generalsekretariat habe er mehrfach Berichte und Vorträge zur erneuten Unterschrift zurückerhalten, weil eine Kleinigkeit im Text abgeändert worden sei. Im DVI seien diese Prozesse schlanker umgesetzt worden. Der Departementsvorsteher habe seit Mitte November 2020 nie mehr an Departementsrapporten mit der AMB teilgenommen, auch wenn Schlüssel-Geschäfte traktandiert gewesen seien.