Entsprechend sei die ungenügende Qualität der Tierpflege an der Teamsitzung vom 31. März 2022 auch generell, nicht nur dem Kläger gegenüber bemängelt worden. Im Team habe eine schlechte Stimmung geherrscht und seine Arbeitskollegen hätten ihm von Beginn weg zu verstehen gegeben, dass er unerwünscht sei, was er als Mobbing gegenüber seiner Person empfunden habe. Die nach der Probezeit beanstandeten Vorkommnisse wie die nicht rechtzeitige Entwurmung von Tieren oder das Nichteinstreuen des Ponystalls seien aus dem Kontext gerissen und reisserisch übertrieben dargestellt. Er habe auf tierärztliche Anweisung auf die Einstreu verzichtet.