Eine Kündigung nehme er in Kauf, da die Bewegung der Corona-Skeptiker für ihn eine Herzensangelegenheit sei. Er wolle seiner inneren Überzeugung folgen und habe nach seiner Rede am tt.mm. 2021 so viel Zuspruch von vielen Seiten erhalten, dass er sich für diese Menschen weiterhin einsetzen wolle. Er war entsprechend auch nicht bereit, als mildere Massnahme eine vorübergehende Beurlaubung zu akzeptieren, da diese mit entsprechenden Auflagen verbunden gewesen wäre (vgl. Klagebeilage 9). Auch vor Verwaltungsgericht hat er im Grundsatz bestätigt, er würde die gleiche Rede erneut halten (vgl. Protokoll, S. 7).