Der Gesetzgeber wollte mit § 60 lit. d VRPG einen Auffangtatbestand für jene Fälle schaffen, in denen keine Verfügung ergeht, aber trotzdem in Rechtspositionen (vorab in Grundrechte) von Privaten eingegriffen wird und kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht (vgl. Entscheid des Verwaltungsgerichts -5- WKL.2015.12 vom 1. Juli 2015, Erw. I/1.1; Botschaft des Regierungsrats des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Februar 2007, 07.27, S. 74).