2. 2.1 Das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV; SR 101] sowie § 22 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Aargau vom 25. Juni 1980 [KV; SAR 110.000]) verlangt, dass die Behörde die Vorbringen der vom Entscheid in ihrer Rechtsstellung betroffenen Person tatsächlich hört, prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt (Urteil des Bundesgerichts 2C_152/2020 vom 18. Juni 2020, Erw. 2.1; BGE 136 I 229, Erw. 5.2). Daraus folgt als Teilgehalt des Anspruchs die Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen.