Der Vorfall vom 30. September 2013, bei dem er ein A-4-Blatt mit den Umrissen eines Steakmessers, an die Therapiesitzung mitgenommen habe, lasse weder auf seine Gemeingefährlichkeit noch auf eine Rückfallgefahr schliessen, habe er doch lediglich aufzeigen wollen, dass er nicht so gemeingefährlich sein könne, wie man ihm unterstelle. Obwohl er damals emotional gestresst gewesen sei, habe er eine mögliche Tatwaffe bzw. das Steakmesser, das sich in seiner Zelle befunden habe, bewusst nicht an die Therapie mitgenommen.