Eine medikamentöse Behandlung sei klar indiziert. Ziel sei es, eine Depotmedikation als nachhaltige Lösung aufzugleisen (Verlaufsbericht, S. 1 f.). Im Rahmen der Verhandlung vom 31. Januar 2025 bestätigte die Klinikvertreterin den Inhalt des oben erwähnten Berichts und ergänzte, dass die Therapie des Beschwerdeführers Wirkung zeige, aber noch nicht abgeschlossen sei. Es sei eine weitere stationäre Behandlung von ca. vier bis fünf Wochen notwendig. Eine Depotmedikation könne man voraussichtlich aber erst in rund zwei bis drei Wochen erstmalig verabreichen (Protokoll, S. 8 f.).