Die italienische Identitätskarte stellte sich als Fälschung heraus (MI-act. 54 ff.). In der Folge widerrief das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau (MIKA) mit Verfügung vom 22. August 2023 die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des Beschwerdeführers und wies ihn aus der Schweiz und dem Schengen-Raum weg (MI-act. 95 ff.). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wurden jeweils abgewiesen (Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2023, MI-act. 172 ff.; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau WBE.2024.24 vom 19. April 2024, MI-act. 205 ff.; Urteil des Bundesgerichts 2C_267/2024 vom 19. Juli 2024, MI-act.