Er habe geltend gemacht, er habe seit dem Jahr 2018 kein THC mehr konsumiert und der in der Blutprobe vom 22. August 2024 gemessene THC-Blutspiegel stamme aus einem CBD-Konsum am Tag vor dem Ereignis, wobei er das CBD von einem zertifizierten Händler erworben habe. Nach Konfrontation der Gutachterin, wonach der eingeräumte CBD-Konsum die festgestellte THC-Konzentration nicht erkläre, habe der Beschwerdeführer u.a. ausgeführt, dass er abgenommen habe und es hierbei zum Ausschwemmen von THC aus dem Fettgewebe ins Blut gekommen sei. Aus gutachterlicher Sicht erkläre sich dieser THC-Wert aber einzig über einen THC-Konsum im Vorfeld zur Polizeikontrolle hinreichend.