Unter Berücksichtigung der Rechtsprechung ist bei seinen Äusserungen noch nicht von einer geradezu "groben" Verletzung des prozessualen Anstands auszugehen (vgl. Entscheide des Verwaltungsgerichts WBE.2025.5 vom 25. August 2025, Erw. II/4.2 f.; WBE.2024.137 vom 6. Januar 2025, Erw. II/7; WBE.2018.403 vom 1. Mai 2019, Erw. 10; WBE.2017.41 vom 5. April 2017, Erw. II/4; WBE.2016.41 vom 19. August 2016, Erw. II/3). Immerhin ist er im Hinblick auf künftige Verfahren daran zu erinnern, dass eine grobe Verletzung des prozessualen Anstands im Sinne von § 25 VRPG gegebenenfalls eine Disziplinierung – Verweis oder Busse bis Fr. 1'000.00 – nach sich zöge.