4.2.5. Die Beurteilung der sozialen Kompetenzen fällt durchzogen aus. Positiv fallen sein beruflicher Ehrgeiz und sein durchschnittlicher Intelligenzquotient ins Gewicht, während seine sozialen Kompetenzen im zwischenmenschlichen Bereich störungsbedingt erheblich eingeschränkt sind. Seine aggressive Impulsivität, sein Dominanzstreben, seine leichte Kränkbarkeit, seine leichte Reizbarkeit sowie seine emotionale Vulnerabilität beeinträchtigen seine Kommunikations- sowie Beziehungsfähigkeit (Gutachten, act. 7 113; vgl. auch Beurteilung KoFako, act. 8 20 f.).