Dasselbe gilt für seine Behauptung, er sei krankheitseinsichtig, nachdem er sich erklärtermassen als gesund empfindet und die Schwere seiner psychischen Erkrankung und deren Tragweite offensichtlich noch nicht richtig erfassen kann. Seine Behandlungsmotivation ist bestenfalls durchzogen und scheint vorläufig noch mehr auf äusserem Zwang (in Bezug auf die Medikamenteneinnahme) als innerer Überzeugung und dem Willen zu beruhen, an sich zu arbeiten, seinen Gesundheitszustand (nachhaltig) zu verbessern und damit seine Gefährlichkeit zu reduzieren.